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Klassische Fussreflexzonenmassage

Unseren Füssen sollten wir mehr Aufmerksamkeit schenken. Täglich leisten sie Schwerstarbeit für uns. Bedanken wir uns bei ihnen mit einer Fussreflexzonenmassage, die zur Entspannung des ganzen Körpers dient. Dabei werden Organe, die sich an den Füssen „spiegeln“ bearbeitet und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Über die Massage der Füsse erreichen wir eine Durchblutung des gesamten Körpers, die wohltuend für Körper, Geist und Seele ist.


Ablauf der Behandlung:

Sie liegen angezogen in ihren bequemen Kleidern auf dem Massagebett und geniessen 1 Stunde die wohltuende Massage an beiden Füssen. Dabei können sie sich entspannen. Allfällig schmerzende Zonen werden so massiert, dass sie es spüren, jedoch kein Schmerz entsteht. Die entsprechende Zone wird aktiviert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.



Kontraindikationen:


Die klassische Fussreflexzonenmassage, Emozonmassage, Reflektorische Lymphdrainage am Fuss kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, es gibt dennoch einige Kontraindikationen:


  • Akute Entzündungen im Venen- und Lymphsystem (Gefahr einer Venenthrombose oder einer Ausbreitung der Entzündung über die Lymphbahnen.
  • Bestanden früher häufig Venenentzündungen, muss dies zuerst mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.
  • Aneurysmen (Ausweitung arterieller Blutgefässe, z. B. Aorta)
  • Organtransplantate (Gefahr einer Abstossung) (ausser Zahnimplantate)
  • Frischer Herzinfarkt
  • Melanome (dunkle Verfärbung des Gewebes)
  • Krebs (die Massagen können jedoch das seelische und Körperliche Allgemeinbefinden unterstützen und werden nur dann durchgeführt, wenn der Patient dies ausdrücklich wünscht).
  • Risikoschwangerschaft (erst nach dem 3. Monat massieren)

Relative Kontraindikationen:


  • Ausgedehnte Ekzeme oder Mykosebefall (Pilzerkrankung) am Fuss, alternativ könnte man über dünne Baumwollsocken behandeln.
  • Rheumatische Erkrankungen im akuten, schmerzhaften Schub. Falls sie dennoch eine Massage wünschen wird dies nur mit sehr vorsichtigen, sanften Streichungen und weichen Bewegungen durchgeführt.
  • Infektiöse oder hochfieberhafte Erkrankungen.
  • Psychosen, manisch Depressive, Schizophrenie nur mit Absprache des behandelnden Arztes.
  • Gangrän (fressendes Geschwür, dunkle Verfärbungen am Fuss, z. B. bei Diabetikern, Spätfolge von Erfrierungen oder massiven Durchblutungsstörungen)
  • M. Sudeck am Fuss (Chirurg Paul H. Sudeck aus Hamburg (1866 – 1945) nannte die Krankheit eine „entgleiste Heilentzündung“, meist als Folge von leichten Weichteilverletzugen.
  • Kardiales Oedem (Vorsicht bei Reflektorischer Lymphdrainage)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Vorsicht bei Reflektorischer Lymphdrainage)
  • Asthma bronchiale (Vorsicht bei Reflektorischer Lymphdrainage)